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Rotary Distrikt 1860

RYLA Deutschland
Rotary D.1860

Rhetorik

RYLA-Seminar speziell speziell für Rotaracter

am 13./14. Juni 2003 im Lufthansa-Bildungszentrum in Seeheim-Jugenheim
von Michael Baumgart, RC Darmstadt - Bergstraße

TeilnehmerDas 2. RYLA-Seminar des Distrikts 1860 in dem rotarischen Jahr 2002/2003 am 13./14. Juni 2003 im Lufthansa-Bildungszentrum in Seeheim-Jugenheim war auf die besonderen Bedürf-nisse von Rotaracter/innen zugeschnitten und sollte Hilfe bieten beim beruflichen Einstieg. Kommunikationskompetenz ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Berufsleben. Professionelles Reden, Verhandeln Verstehen, Argu-mentieren, Diskutieren, Beraten ... - all dies sind die Zugänge zu Team- und Kooperations-fähigkeit, zu Führungs- und Durchsetzungsvermögen, zu Unterstützung und Motivierung im beruflichen Leben.

AufzeichnungDen insgesamt 18 Rotaracter/innen wurden unter der fachlichen Leitung der erfahrenen Lehrbeauftragten für praktische Rhetorik an der Universität Trier, Herrn Diplompädagogen Arno Rädler und Rot. Dr. jur. Helmut Roos, die psychologischen Aspekte der mündlichen Kommunikation, die Fähigkeit zur nonverbalen Kommunikation und Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Vorträgen vermittelt. Neben einer fundierten theoretischen Einführung in die Grundlagen der Kommunikation warten die praktischen Übungen ein wesentlicher Schwerpunkt der Tagung.

VortragJeder der Teilnehmer/innen konnte einen kurzen Text der Gruppe vorstellen, in der anschließenden Würdigung der Präsentation wurden die Stärken der Lesung sowohl von den übrigen Mitgliedern der Gruppe als auch von den Tagungsleitern eingehend gewürdigt und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Noch intensiver war die Auseinandersetzung mit dem eigenen Auftreten und der Präsentation bei dem Vortrag vor der Gruppe.

BewertungAlle Teilnehmer/innen hatten Gelegenheit, ihren Kurzvortrag über ein selbst gewähltes Thema in der Videoaufzeichnung selbst zu bewerten - die Konfrontation mit der Videoaufzeichnung war überaus hilfreich, die eigenen Stärken, aber auch Ansätze für Veränderungsmöglichkeiten zu erkennen. Auch insoweit folgte eine eingehende, mit Verbesserungsansätzen verbundene positive Diskussion innerhalb der Gruppe. Diese schwierige Situation führte aber nicht zu nachhaltigen Frustrationen über das eigne Verhalten bei der Prä-sentation, sondern stärkte die Teilnehmer durch die pädagogisch geschickte, positiv personenbezogene Begleitung der beiden Referenten erkennbar in ihrer persönlichen Entwicklung.

Das RYLA-Seminar wurde diesmal direkt vom Distrikt 1860 ausgerichtet und organisatorisch von dem Distriktsbeauftragten AP Michael Baumgart begleitet. Aufgrund der positiven Reak-tion der Teilnehmer/innen soll eine RYLA-Seminar mit gleichem Inhalt wieder angeboten werden.

 

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